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Key vom Server holen
Key zum Server schicken
Key vom Server holen
Wie man einen Schlüssel vom Server holt:
- Wählen Sie eine von beiden Optionen "Nur die Schlüssel anzeigen" oder "Schlüssel mit allen Unterschriften anzeigen" ("Nur die Schlüssel anzeigen" ist voreingestellt). Die "Schlüssel mit allen Unterschriften anzeigen"-Option zeigt auch alle Unterschriften der angezeigten Schlüssel.
- Schreiben Sie die von Ihnen gewünschte ID (User-ID, z.B. eMail-Adresse, oder Key-ID) in das "Suchstring"-Feld. (Der eingegebene Suchstring kann ein gültiges Argument des PGP -kv(v) Kommandos enthalten.)
Achtung! Wenn Sie einen Schlüssel anhand der hexadezimalen Key-ID suchen wollen, dann stellen Sie bitte der ID 0x (eine Null und ein kleines x) voran.
Gültige Suchstrings sind z.B.
- Juergen Lindert (Hier sollte unbedingt "Nur exakte Übereinstimmungen mit dem Suchstring anzeigen" angekreuzt sein!)
- J.Lindert@t-online.de
- 0x417F2C15
- Drücken Sie die "Suche starten!"-Taste.
- Der Server wird eine (ausführliche) Liste der Schlüssel liefern, die mit dem eingegeben Suchstring übereinstimmen.
- Die vom Server gelieferte Liste enthält Hypertext-Links für jede Key-ID und in Klammern die entsprechende User-Identifikation, z.B.
< J.Lindert@t-online.de>. Klickt man auf diese Links, so erhält man die ASCII-Version des betreffenden aufgelisteten Public-Keys. Mit Datei...Speichern_unter... speichert man diesen Key unter einem passenden Namen am besten im PGP-Verzeichnis. Mitpgp -ka <dateiname> pubring.pgp fügt man diesen Schlüssel seinem Schlüsselbund später hinzu.
- Sicherheitshalber mit dem Schlüsselinhaber per Mail oder auf anderem Wege die Echtheit des Schlüssels anhand des Fingerprints vergleichen.
Fingerprint von J.Lindert@t-online.de:
07 07 FD 85 DB 13 EE 2D A3 B8 13 FD 34 12 4C 2D
Besonderheiten bei der Key-Suche
- Gegenwärtig werden nur für die Key-ID und den Text, der - von Klammern eingeschlossen - gefunden wurde, Hypertext-Links generiert. (Das ist ein weiterer Grund, unbedingt seine eMail-Adresse im Key-ID-String innerhalb der Klammern anzugeben.)
- Die Suchmaschine arbeitet nicht genau so wie diejenige im PGP-Programm. Sie liefert eine Liste aller Schlüssel, auf die irgend eines der Worte im Suchstring zutrifft. Ein "Wort" in diesem Zusammenhang sind aufeinanderfolgende alphanumerische Zeichen. Zum Beispiel sind im String marc@mit.edu die Wörter marc, mit und edu enthalten.
Das bedeutet, daß in der vom Server gelieferten Liste einige Keys enthalten sein können, die Sie nicht erwartet haben. Falls z.B. in der Datenbank ein Schlüssel von
Marc Edu <mit.foo.com> liegt, dann wird er bei oben genanntem Beispiel zurückgeliefert. Wenn Sie nicht wünschen, all diese Übereinstimmungen angezeigt zu bekommen, dann sollten Sie "Nur exakte Übereinstimmungen mit dem Suchstring anzeigen" wählen, und nur diejenigen Keys werden in der Liste enthalten sein, die exakt den spezifizierten Suchstring enthalten.Dieser Algorithmus findet keinesfalls Ihren Suchstring als Bestandteil eines längeren Wortes. Sollten Sie nur einen Teil eines längeren Namens als Suchstring spezifiziert haben, so wird das nicht funktionieren.
Key zum Server schicken
Wie man einen neuen Schlüssel dem Keyring des Servers hinzufügt:
- Laden Sie die ASCII-Version Ihres Public Key mykey.asc in den Editor (z.B. notepad.exe). Markieren Sie den gesamten Text und kopieren Sie ihn in die Zwischenablage. Fügen Sie den Text aus der Zwischenablage in das weiter unten folgende Textfeld ein ("Copy and Paste").
Zur Erinnerung: Die ASCII-Version Ihres Public Key erzeugen Sie mit
pgp -kxa <Benutzer-ID> mykey.asc pubring.pgp.
- Drücken Sie "Key zum Server schicken!".
Das war's! Der Keyserver wird Ihre Anforderung umgehend bearbeiten. Falls Sie möchten, können Sie das Vorhandensein Ihres Keys mit Key vom Server holen sofort überprüfen.
(Dank an Brian LaMacchia, bei dem eine Menge für diese Seite abgekupfert wurde.)
Autor: Marc Horowitz <marc@mit.edu>
Student Information Processing Board
w20-557
84 Massachusetts Avenue
Cambridge, MA 02139
+1 617 253 7788Für pgp.net angepaßt durch postmaster@mail.pgp.net
Deutsche Übersetzung und Bearbeitung: Jürgen Lindert <J.Lindert@t-online.de>.
Stand: 18. Oktober 1997